Veranstaltungen

Unsere Tickets in Hildesheim gibt es bei Ameis Buchecke in der Goschenstraße und der Andreaspassage direkt zu kaufen. Online angefragte Tickets können dort abgeholt werden oder werden per Post gegen eine Bearbeitung- und Versandpauschale von 3€ zugeschickt. Weiteres in den AGB.

Das Foto und Katja Petrowskaja schauen sich an

7 €

Gespräche über Männlichkeit mit Christian Dittloff und Toni Tholen

10 €

Joachim Dicks lernt das Trauern von Elke Naters und Daniel Schreiber

15 €

Über Flucht und Rettung sprechen Katja Riemann und Sandra Bils

15 €

Keine Kohle? Kein Problem!

Alle sollen zu unseren Veranstaltungen kommen können. Deswegen gibt es bei uns Alternativen zum klassischen Ticketkauf. Du kannst als Aushilfe an der Bar oder mit einem Nachweis über ein geringes Einkommen, Zugriff auf unser Freikartenkontingent erhalten.

Wir arbeiten zusammen mit dem Verein KulturLeben Hildesheim, der sich zum Ziel gesetzt hat Menschen mit geringem Einkommen den Zugang zu Kultur zu ermöglichen. Ein festes Kontingent von Freikarten zu unseren Veranstaltungen ist dort für euch hinterlegt.

Gespräche über Männlichkeit mit Christian Dittloff und Toni Tholen

Nachdenken über Männlichkeit hat eine lange, feministische Tradition. Lange war der Diskurs von Frauen dominiert. Jetzt reflektieren auch immer mehr Männer öffentlich über ihre eigenen Beobachtungen in Bezug auf Wandel und Persistenz von Männlichkeit in der Gesellschaft. Mittlerweile ist das Thema auch in der Literatur sehr präsent.

Der Literaturwissenschaftler und Männlichkeitsforscher Prof. Dr. Toni Tholen kommt mit schreibenden Männern ins Gespräch über ihre Bücher, aber auch über eigene Erfahrungen und gesellschaftlich-kulturelle Beobachtungen, die sie als geschlechtersensibilisierte Männer machen.

Im Mai ist Christian Dittloff mit seinem aktuellen Buch „Prägung“ zu Gast. Darin verbindet Dittloff eigene Erfahrungen, Reflexionen über persönliche Vorbilder und Popkultur sowie philosophische Betrachtungen zu einem literarischen Spiel der Selbsterkundung. In einer inneren Archäologie untersucht er seine Kindheit und Jugend auf patriarchale Bruchstücke und versucht, diese aufzulösen. Der Text ist ein innerer Denkmalsturz gewaltvoller Vorbilder – vom Klassenbully über den Rockstar bis zum genialen Künstler – und zugleich ein kraftvolles Manifest, sich ein Leben lang verändern zu wollen.

Diese Veranstaltung ist Teil einer Podcast-Reihe, die auf der Webseite des Zentrums für Geschlechterforschung der Universität Hildesheim veröffentlicht wird. Hier ist die letzte Ausgabe des Podcasts mit Fikri Anıl Altıntaş nachzuhören.

Mittwoch, 15.5. 2024 19:30 Uhr Eintritt: 10 / 5 €

Webseite Zentrum für Geschlechterforschung

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