Veranstaltungen

Unsere Tickets in Hildesheim gibt es bei Ameis Buchecke in der Goschenstraße und der Andreaspassage direkt zu kaufen. Online angefragte Tickets können dort abgeholt werden oder werden per Post gegen eine Bearbeitung- und Versandpauschale von 3€ zugeschickt. Weiteres in den AGB.

Gespräche über Männlichkeit mit Sophia Fritz und Toni Tholen

10 €

Träume erzählen, Träume verstehen

10 €

Nora Gomringer

15 €

Keine Kohle? Kein Problem!

Alle sollen zu unseren Veranstaltungen kommen können. Deswegen gibt es bei uns Alternativen zum klassischen Ticketkauf. Du kannst als Aushilfe an der Bar oder mit einem Nachweis über ein geringes Einkommen, Zugriff auf unser Freikartenkontingent erhalten.

Wir arbeiten zusammen mit dem Verein KulturLeben Hildesheim, der sich zum Ziel gesetzt hat Menschen mit geringem Einkommen den Zugang zu Kultur zu ermöglichen. Ein festes Kontingent von Freikarten zu unseren Veranstaltungen ist dort für euch hinterlegt.

Aktuelle Spielzeit

TRÄUMEN

„When We Fall Asleep, Where Do We Go?“, hat sich nicht erst Billie Eilish auf ihrem Debütalbum gefragt. Seit Beginn der Menschheit fasziniert und ängstigt uns dieser Zustand des Nicht- und doch Allbewusstseins gleichermaßen, dem wir zwischen Nacht und Dunkel – und manchmal auch am hellichten Tag – anheimfallen: das Träumen.

Dem (scheinbar) Unlogischen, Unmöglichen, Unahnbaren widmet sich auch die erste Spielzeithälfte von TRÄUMEN zwischen September und Dezember 2026. Gemeinsam mit euch hören wir junge Perspektiven auf die Traumstadt Hildesheim, reisen mit Wolfram Lotz durch die Träume Europas oder fragen mit Nora Gomringer, was es braucht, um richtig Abschied zu nehmen. Also: Augen zu – Kopf an. Und los geht's!

Der KUNSTRAUM 53 bespielt seit vielen Jahren das Foyer des Literaturhauses mit einer Ausstellung zum Spielzeitthema, so auch dieses Mal. Mit wem, gegen was oder in welchen Momenten geträumt wird – das sind die Fragen, die in der Ausstellung „Kollektives Träumen" verhandelt werden. Die Arbeiten von Amadea Lone Jenca Blaut, Evgenia Kosareva und Katharina Zimmerhackl verweisen auf die (Un)sicherheit des eigenen Schlafplatzes, Bewältigungsstrategien, Surrealität sowie direkte Konfrontation mit dem eigenen Unterbewusstsein und dem unausweichlichen Zeitgeschehen. Kuratiert wurde die Ausstellung von Charlotte Athen, Hannah Herrmann und Selina Maichel. Herzlichen Dank!