Veranstaltungen

Unsere Tickets in Hildesheim gibt es bei Ameis Buchecke in der Goschenstraße und der Andreaspassage direkt zu kaufen. Online angefragte Tickets können dort abgeholt werden oder werden per Post gegen eine Bearbeitung- und Versandpauschale von 3€ zugeschickt. Weiteres in den AGB.

Gespräche über Männlichkeit mit Sophia Fritz und Toni Tholen

10 €

Träume erzählen, Träume verstehen

10 €

Nora Gomringer

15 €

Keine Kohle? Kein Problem!

Alle sollen zu unseren Veranstaltungen kommen können. Deswegen gibt es bei uns Alternativen zum klassischen Ticketkauf. Du kannst als Aushilfe an der Bar oder mit einem Nachweis über ein geringes Einkommen, Zugriff auf unser Freikartenkontingent erhalten.

Wir arbeiten zusammen mit dem Verein KulturLeben Hildesheim, der sich zum Ziel gesetzt hat Menschen mit geringem Einkommen den Zugang zu Kultur zu ermöglichen. Ein festes Kontingent von Freikarten zu unseren Veranstaltungen ist dort für euch hinterlegt.

Die Hildesheimer Poetikvorlesung hält Clemens J. Setz

Für die Hildesheimer Poetikvorlesung lädt das Literaturhaus St. Jakobi in Kooperation mit dem Literaturinstitut der Universität Hildesheim jedes Semester ein:e Autor:in ein, uns über ihren kreativen Prozess zu berichten. Sie will die Arbeitsprozesse von etablierten Schriftsteller:innen zugänglich und ihre Materialien, ihr Vorgehen und ihre Gedanken zum Literaturbetrieb greifbar machen. Eine Bühne mal nur für die Arbeit als Schriftsteller:in.

Mittlerweile waren unter anderem schon Doris Dörrie, Esther Kinsky und Thomas Meinecke zu Gast. All diese Gäste haben eine Sache gemeinsam: Sie arbeiten interdisziplinär. Sie können Techniken aus anderen Sparten wie Film, Theater oder Musik, auf ihr Schreiben anwenden.

Clemens J. Setz wird in der zwölften Ausgabe der Hildesheimer Poetikvorlesung Einblicke in sein Schaffen gewähren. Unter dem Titel „Richtig idiotisch wie ich euch liebe wenn ihr euch gut versteht“ nimmt er das Finden von Sprachfähigkeit in den Blick. Anhand der Texte verschiedener Schriftsteller:innen mit Autismus, analysiert er ihre Poetiken. Setzt bezieht sich hauptsächlich auf die Werke von non-verbalen Autor:innen wie Birger Sellin, Naoki Higashida, Tito Mukhopadhyay, Ido Kedar, Arthur Fleischmann und Carly Fleischmann, die hauptsächlich schriftlich kommunizieren und damit literarisch in Erscheinung getreten sind.

Foto: Rafaela Pröll/ Suhrkamp

Dienstag, 17.6. 2025 19:30 Uhr Eintritt: kostenlos